Lichtglasdecken als Deckensysteme

Offenes Lichtglas mit Tageslicht als Deckensystem

Besonders in fensterlosen Räumen oder größeren Sälen ist die Beleuchtungsfrage von großer Bedeutung für das Wohlbefinden der darin arbeitenden, wohnenden oder lernenden Menschen. Neben der klassischen Beleuchtung durch verschiedene Lampen gibt es ein ganzes Deckensystem, das für helles Licht und eine angenehm freundliche Atmosphäre sorgt: Lichtglasdecken.

Für eine gute Beleuchtung: Lichtglasdecken

Es gibt bei Lichtglasdecken sowohl Lösungen, die ein direktes Einfluten von Tageslicht ermöglichen, als auch welche, die mit künstlicher Beleuchtung arbeiten. Der Vorteil von Lichtglasdecken ist dabei die gleichmäßige Verteilung des Lichts im Raum. Je nachdem, wie das Deckensystem aufgebaut ist, durchflutet die Lichtquelle die komplette Decke oder nur die Teilbereiche, die mit Lichtglasplatten durchzogen sind. In der Regel wird dafür kein durchsichtiges Glas genutzt, sondern es werden Deckenplatten aus Milchglas eingebaut.

Lichtquellen unter der Lichtglasdecke

Idealerweise wird der größte Teil der Decke mit Lichtglas ausgestattet. Dahinter bzw. darüber befinden sich die Lichtquellen. Durch eine gleichmäßige Verteilung der Lichtquellen gibt das Deckensystem die Helligkeit durch die Lichtglasdecke hindurch nach unten ab. Das erzeugte Licht wirkt sehr natürlich und erleuchtet den ganzen Raum. Je nachdem, welches Glas bei diesem Deckensystem eingesetzt wird, erstrahlt der Raum in einem eleganten oder edlen Ambiente. Die besondere Ästhetik des Lichteinfalls ruft eine angenehme Atmosphäre hervor, der Raum wirkt einladend. Je großflächiger dabei die Lichtglasdecke das Licht einfallen lässt, desto besser ist meistens der Effekt. Die Lichtglasdecke kann sehr individuell errichtet werden. Es sind neben der Wahl einer gesamten oder mehrerer kleinerer Lichtglasabschnitte in dem Deckensystem vor allem die Lichtglasplatten selbst, die in ihrer Vielfalt für Abwechslung und interessante Farbvarianten sorgen können.